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01.02.2016

Bericht Hochschulbesuch Heide

Mit der Vorsitzenden Heike Franzen besuchte der Arbeitskreis Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur der CDU-Landtagsfraktion und den weiteren Abgeordneten Volker Dornquast und Karsten Jasper in dieser Woche die Fachhochschule Westküste in Heide. Begleitet wurden sie durch den CDU Kreisvorsitzenden Volker Nielsen. Ziel ihres Besuches war sich vor Ort ein Bild über die bestehenden Probleme der Hochschule sowie über die geleistete Arbeit zu verschaffen.

Heike Franzen hob im Rahmen des Besuchs die hohe Bedeutung der Fachhochschule für die Region hervor und zeigte sich über die stetig steigenden Studierendenzahlen sehr erfreut. „Mit ihrem innovativen Studienangebot zieht die Fachhochschule junge Menschen von nah und fern an. Es freut mich besonders, dass viele von ihnen auch nach ihrem Studium vor Ort bleiben. Davon profitieren nicht nur unsere Unternehmen, sondern auch die Region insgesamt. Die Entwicklung der Fachhochschule zeigt, dass sie in all den Jahren zu einer Erfolgsgeschichte wurde“, erklärte Franzen. Die Abgeordnete freute sich über die breite Unterstützung seitens der Hochschule für ihr Vorhaben, die Ausbildung von Techniklehrern voranzutreiben. 

Mit Vertretern des Präsidiums, der wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlich Personalräte und des ASTAs diskutierten die Abgeordneten zudem über den Ausbau von Masterplätzen an den Fachhochschulen. Der hochschulpolitische Sprecher der Fraktion, Volker Dornquast, sagte zu, diese Anregungen mit nach Kiel zu nehmen. „Es sei eine berechtigte Forderung der Fachhochschulen ihren leistungsstarken Studierenden im Anschluss ihres Bachelorstudiums auch einen Masterabschluss ermöglichen zu wollen“, so Dornquast.

CDU-Kreisvorsitzende Nielsen kritisierte die Landesregierung für die mangelhafte Unterstützung der Studierenden mit ausreichenden Wohnheimplätzen. „Nötig sind weitere Studentenwohnheime. Jedoch kann sich das Land bisher nicht entschließen, die erforderliche Co-Finanzierung zu sichern, damit das Studentenwerk weitere Gebäude errichten und betreiben kann. Da auch ein neuer Studiengang „Immobilienwirtschaft“ im Aufbau ist, ist das Land aufgefordert, in die Gebäude zu investieren, zumal eigenes Baugelände schon vorhanden ist,“ so Nielsen. 

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