Volker Dornquast


 
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Monatsberichte

15.08.2016

Monatsbericht Juli 2016

Da ich nach der Juli-Landtagssitzung, die wiederum drei Tage dauerte, mit
meiner Frau einige Tage nach Magdeburg und anschließend an die Ostsee
gefahren bin, kommt dieser Bericht nun etwas später.
Der Untersuchungs-, der Bildungs- und der Petitionsausschuss tagten im Juli
jeweils einmal. Die Fraktion führte fünf und „meine“ Fraktionsarbeitskreise
insgesamt vier Sitzungen durch. Der Landesplanungsrat wurde von der
Landesregierung über die neuen Landesentwicklungsstrategien unterrichtet – so
richtig viel Neues war nicht zu hören.
In Kiel traf sich der Wissenschaftsrat des Bundes.
Mit einem Referat über die Pläne der CDU nach der Landtagswahl im Mai
2017 in der Forschung im Lande durfte ich die Mitglieder der IHK unterrichten
und in einer Sitzung des Landesfachkreises Hochschulen wurde über die Inhalte
des Wahlprogramms der CDU diskutiert.
In einem Gespräch mit Mitgliedern der Bürgerinitiative gegen den Ausbau der
S 21 wurden Hans-Jörn Arp und ich noch einmal ausdrücklich über die
Bedenken der Betroffenen informiert.
Mit einem Studenten der Universität gab es ein ausführliches Gespräch über das
Thema Gottesbezug in der Landesverfassung und in einer größeren Runde in
Kiel wurde u.a. über die Entwicklung des Terrorismus in Europa diskutiert.
Auf einer sehr gut besuchten Veranstaltung in Henstedt-Ulzburg wurde unser
Bundestagsabgeordneter Gero Storjohann mit überwältigender Mehrheit für die
Bundestagswahl 2017 nominiert. Wir werden alles tun, dass er seine gute Arbeit
auch nach 2017 fortsetzen kann.
70 Jahre CDU in Henstedt-Ulzburg war Anlass für eine würdige und gut
besuchte Veranstaltung, die mit einer 25-jährigen Referentin einen sehr
modernen Rahmen hatte.
Gute Stimmung gab es auch beim Drachenfest auf dem Hof Jacobs und beim
Weißen Dinner im Beckersbergbad. Danke an die jeweiligen Organisatoren.
Bei den Gesprächen mit den Kommunalen Spitzenverbänden und dem
Chemieverband ging es um aktuelle Probleme der Landespolitik.
Mit meinen kleinen Anfragen (s. unter Aktuelles – kleine Anfragen) habe ich
mich von der Landesregierung informieren lassen über Versäumnisse beim e-
Bafög, über die Nutzung der Patente, die durch die Forschung im Lande erzielt
werden, über die geringen zusätzlichen Studienplatzzahlen für die vielen
Abiturienten aus dem doppelten Jahrgang und über die Haltung der
Landesregierung zu dem zusätzlichen Autobahnzubringer in Höhe Ulzburg Süd.
Mit einer Presseerklärung haben Peter Lehnert und ich die erhebliche
regelmäßige Staubildung auf der A 23 kritisiert, da diese durch Versäumnisse
der Landesregierung entstehen, bzw. zumindest erheblich verstärkt werden.

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